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ING-DiBa ist erneut "Beste" und "Beliebteste Bank" - Friday, 11. February 2011
ING-DiBa ist erneut "Beste" und "Beliebteste Bank"
€uro-Magazin und über 100.000 Bankkunden ermitteln den Testsieger bei Konditionen und Service
Frankfurt am Main – Im großen Bankentest des Wirtschaftsmagazins €uro konnte die ING-DiBa den Erfolg des Vorjahres wiederholen und die Titel "Beste Bank" und "Beliebteste Bank" verteidigen. Ausschlaggebend für die Auszeichnung zur "Besten Bank" waren gute Konditionen in den Produktbereichen Girokonto, Tages- und Festgeld, Wertpapierhandel, Baufinanzierung und Ratenkredit. Zudem wurden die Online-Sicherheit sowie der Service von 50 Banken untersucht. Der Sieger in der Kategorie "Beliebteste Bank" wurde aus dem Votum von über 100.000 Bankkunden ermittelt, die die Möglichkeit hatten ihre Zufriedenheit mit einzelnen Bankangeboten sowie Erreichbarkeit, Freundlichkeit und Beratungsqualität der Bankmitarbeiter zu beurteilen. Die ING-DiBa konnte diesen Titel zum vierten Mal in Folge für sich verbuchen.

Die Ergebnisse des diesjährigen Banken-Checks sind in der Mai-Ausgabe von €uro, die vollständigen Test-Tabellen im Internet unter http://www.finanzen.net veröffentlicht.


Pressekontakt:
ING-DiBa AG
Dr. Ulrich Ott
Tel.: 069 / 27 222 66233
E-Mail: u.ott@ing-diba.de


Über die ING-DiBa AG:
Die ING-DiBa ist mit über sechs Millionen Kunden die größte Direktbank in Deutschland. Die Kerngeschäftsfelder sind Sparen, Wertpapiergeschäft, Baufinanzierungen, Konsumentenkredite und Girokonten. Die Bank verzichtet auf ein teures Filialnetz und bietet stattdessen einfache Produkte und günstige Konditionen. Sie ist jeden Tag 24 Stunden für ihre Kunden erreichbar. Das Wirtschaftsmagazin Euro kürte die ING-DiBa zu Deutschlands "Beste Bank 2010" und die Leser von Börse Online wählten die ING-DiBa zum "Onlinebroker des Jahres 2010".
Tagesgeld bei der Norisbank - Thursday, 10. February 2011
Die norisbank GmbH ist ein deutsches Kreditinstitut mit Hauptsitz in Berlin und seit dem 2. November 2006 Tochterunternehmen der Deutschen Bank.

Geschichte
Die Wurzeln der Norisbank reichen in das Jahr 1954 zurück. Ab diesem Jahr bot das Versandhaus Quelle die Finanzierung seiner Produkte über die Noris Kaufhilfe an.

Am 4. Juni 1965 wurde die Noris Kreditbank GmbH mit Sitz in Nürnberg gegründet. Das Geschäftsziel war die Erweiterung der Finanzierung des gesamten Warenangebotes von Quelle und der Tochterfirmen im Versand und im stationären Bereich. Im Jahre 1969 firmierte die Noris Kaufhilfe zur Noris Bank GmbH um. Mit der Umfirmierung ging eine Erweiterung der Produktpalette auf Bankdienstleistungen, wie Giro- und Sparkonten, einher.

1984 fusionierte die Norisbank GmbH mit der aus Hamburg stammenden Verbraucherbank GmbH. Beweggrund der Übernahme der bis dahin selbstständigen Verbraucherbank GmbH war der Zukauf des ersten deutschen Kundenselbstbedienung-Systems. Die Noris Verbraucherbank GmbH war bis Ende 1997 Teil des Quelle-Konzerns und wurde zum 19. Juni 1997 an die Bayerische Vereinsbank verkauft. Diese fusionierte die Noris Verbraucherbank GmbH mit der Franken WKV Bank GmbH (gegründet 1950).

Im Januar 1999 kam es zur Integration der Hypo Service-Bank (HSB), gegründet 1991, in die norisbank AG.

Nach Unsicherheiten im Jahre 2002, als die HypoVereinsbank über eine Integration der norisbank AG in das eigene Filialnetz nachdachte, wurde im Dezember 2002 beschlossen, die Norisbank AG zu verkaufen. Am 1. Oktober 2003 wurde die DZ Bank, für einen Kaufpreis von 180 Millionen Euro, neuer Eigentümer der Norisbank AG.

Die DZ Bank verkaufte am 3. August 2006 für ca. 300 Millionen Euro die Filialen und den Namen Norisbank an die Deutsche Bank. Die Norisbank AG mit Sitz in Nürnberg firmierte daraufhin in TeamBank AG um, während die verkauften Filialen von der neugegründeten Norisbank GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main fortgeführt wurden. Am 1. Oktober 2008 wurde der Sitz schließlich nach Berlin verlegt.

Unternehmensentwicklung
Das Vorgängerinstitut der Noris Verbraucherbank GmbH, die Verbraucherbank GmbH, führte 1975 als erstes Geldinstitut in Deutschland die Kundenselbstbedienung ein, 1977 folgte einer der ersten Geldautomaten weltweit und 1980 das erste Online-Banking-Angebot in Deutschland. Im Jahre 2000 verkaufte die Norisbank AG als erste Bank im Internet Kredite mit einer Online-Sofortzusage.

Im Juli 2005 betrat die Norisbank AG ein neues Geschäftsfeld: Den vollständig von anderen Bankdienstleistungen losgelösten Vertrieb des hauseigenen Konsumentenkredites „easy credit“ über Ratenkredit-Fachgeschäfte in Innenstädten, Einkaufszentren und Ausfallstraßen im Stadtgebiet.

Am 4. August 2006 unterschrieb das Unternehmen einen Verkaufsvertrag über ihre 98 Filialen, den Namen „Norisbank“ und die 334.000 Kunden an die Deutsche Bank. In dem Kaufpreis nicht enthalten sind die Mitarbeiter, das Produkt „easy credit“ und die Nürnberger Zentrale. Der vereinbarte Kaufpreis lag bei 420 Millionen Euro. Im Zuge des Verkaufs an die Deutsche Bank wurden einige Leistungen eingeschränkt: So wurde die Anzahl der Terminals in den Filialen reduziert, es sind keine Auslands-Überweisungen online möglich und die Kassen nahmen kein Hartgeld mehr entgegen. Zum 1. Januar 2008 wurde der klassische Schalterverkehr komplett eingestellt. Die jetzigen Filialen sind Beratungsbüros mit angehängter SB-Geräte-Zone.

Durch den Verkauf der Norisbank an die Deutsche-Bank-Gruppe schied die Norisbank zum 31. Oktober 2006 aus dem Geldautomaten-Verbund CashPool aus und kehrte damit wieder in den wesentlich größeren Geldautomaten-Verbund Cash Group zurück. Aufgrund der damaligen Zugehörigkeit zur HypoVereinsbank-Gruppe war die Norisbank bereits bis 2003 Mitglied in der Cash Group.

Das neue Geschäftsmodell versteht sich als Direktbank mit Filialen. In derzeit 95 Filialen können Kunden u.a. Beratung zu den Themen Geldanlage und Altersvorsorge erhalten. Trotz der Beratung in der Filiale erhalten Filialkunden die gleichen Konditionen wie über den Direktvertrieb. Einlagen bei der Norisbank sind mit über 53 Mio. Euro pro Kunde abgesichert. Seit Marktstart (09/07) wurden bereits 500.000 neue Kunden gezählt.
Wucher GPRS Tarif bei der Telekom (T-Mobile) - Wednesday, 17. November 2010
   jw1hal schrieb:
Wenn ich bei einer Bank einen Kredit zu 30% Zinsen nehme und ein paar Jahre später sind auch keine 30, sondern nur noch 10% üblich, kann ich auch nicht dagegen klagen und bin an den Vertrag gebunden. Ich kann höchstens den Vertrag in beiderseitigen Einverständnis ändern, sofern das möglich ist.


Das ist falsch und jetzt habe ich auch endlich das gefunden, was ich eigentlich meinte:
http://de.wikipedia.org/wiki/Zinswucher

Die Bank verlangt in dem Moment doppelt so viele Zinsen wie üblich. Damit ist der Vertrag nichtig und die Zinsen sind zurückzuerstatten.

Das sind die Punkte bei (Kredit-)Wucher laut BGH:
   Zitat:
- Es muss ein auffälliges Missverhältnis zwischen der Gesamtleistung des Kreditgebers und der Gesamtbelastung des Kreditnehmers bestehen (objektives Merkmal) und

Das die Leistung in keinem Verhältnis zum Preis steht ist unbestritten bzw. durch den Congstar Preis belegbar.

   Zitat:
- die Vertragsgestaltung muss geeignet sein, den Kreditnehmer einseitig in besonderer Weise zu belasten; das gilt insbesondere für die auferlegten Kreditkonditionen (objektives Merkmal) und

Er wird besonders belastet, weil es kein Limit gibt und er in die Privatinsolvenz rutschen kann.

   Zitat:
- der Kreditnehmer lässt sich nur wegen seiner wirtschaftlich schwächeren Lage, Rechtsunkundigkeit oder Geschäftsungewandtheit auf den ihn übermäßig belastenden Vertrag ein, der Kreditgeber erkennt dies oder verschließt sich dieser Kenntnis leichtfertig (subjektives Merkmal).

Das subjektive Merkmal ist die Geschäftsungewandtheit. Definition von Wikipeda:
   Zitat:
Geschäftliche Unerfahrenheit [Bearbeiten]
Neben den wucherischen Zinsen und der Vertragsgestaltung müssen die so genannten subjektiven Ausbeutungstatbestände erfüllt sein. Zu dieser Fallgruppe nichtiger Kreditvermittlungen und Kreditverträge gehören die geschäftsunerfahrenen oder rechtsunkundigen Kreditbewerber. Diese können die sich auf dem Kreditmarkt bietenden Kreditmöglichkeiten häufig nicht überschauen und einschätzen. Es handelt sich um einen nichtkaufmännischen Personenkreis, der die ungünstigen Kreditbedingungen nicht in ihrer vollen Bedeutung erfassen oder sie jedenfalls nicht hinreichend bedenken kann. Wenn ein Kreditbewerber nicht in der Lage ist, einzuschätzen, dass ein tilgungsfreier Kredit in Kombination mit einer Lebensversicherung wirtschaftlich ungünstiger ist als ein marktüblicher Ratenkredit mit Restschuldversicherung, dann ist er besonders geschäftsunerfahren[6]. Aus der Bürgschaftsrechtsprechung des BGH kann abgeleitet werden, dass Geschäftsunerfahrenheit sowohl aus dem Ausbildungsstand als auch aus der beruflichen Sphäre herrühren kann[7]. Geschäftserfahren sind demnach Geschäftsführer, Mehrheitsgesellschafter einer GmbH und Komplementäre sowie mehrheitlich beteiligte Kommanditisten einer KG[8], weil sie beruflich mit kaufmännischen Fragen betraut sind. Das gilt auch für kaufmännische Angestellte, die beruflich mit Geld- oder Zinsfragen beschäftigt sind. Rechtsunkundig sind Verbraucher, wenn ihnen einzelne gesetzliche Bestimmungen nicht geläufig sind oder sich deren Bedeutung im Einzelfall nicht erschließt. Der rechtsunkundige und geschäftsunerfahrene Kreditnehmer kann die mit einem Kreditvertrag übernommenen Risiken und Belastungen nicht beurteilen[9].

Wenn Kreditinstitute oder Kreditvermittler diese geschäftliche Unerfahrenheit oder mangelnde Rechtskenntnisse ihrer Kreditbewerber rücksichtslos zum eigenen Vorteil ausnutzen oder sich leichtfertig der Kenntnis verschließen, sind die Verträge wegen Sittenwidrigkeit nichtig (§ 138 Abs. 2 BGB). Das gilt auch, wenn eine Bank die schwächere wirtschaftliche Lage des Kreditnehmers bei der Festlegung der Vertragsbedingungen bewusst zu ihrem Vorteil ausgenutzt hat oder sich jedenfalls aber leichtfertig der Erkenntnis verschlossen hat, dass sich der Kreditnehmer nur aufgrund seiner wirtschaftlich schwächeren Lage auf die Bedingungen eingelassen hat[10].


Ich könnte mir vorstellen, dass eine Klage vor dem BGH in Sachen T-Mobile Erfolg haben könnte. Mal sehen was die Verbraucherschutzzentrale dazu sagt.
Brauche Kredit!!! - Thursday, 30. September 2010
Hi nochmal,


hab noch eine Ergänzung, falls wirklich andere auch in diese Situation geraten.
Die hier angesprochenen Kredite von Privat und Privatkreditplattformen sind sicher gut, auch seriös, vor allem für Beträge wie die oben angesprochenen 500 Euro. Ich habe persönlich aber keine Ahnung, bis wie hoch hinauf hier die Kreditsummen reichen.

Falls es mal wirklich schnell gehen muss, auch bei etwas höheren Kreditsummen, wird wohl ein Sofortkredit fällig. Ein gewöhnlicher Ratenkredit, der schneller behandelt / abgewickelt wird. Natürlich gelten hier ähnliche Bestimmungen und Vorgaben wie für einen gewöhnlichen Ratenkredit. Überblick erhält man hier natürlich auch, ganz klar. Aber zum Informieren auch sehr gut.

Wie gesagt, wenn es wirklich schnell gehen muss, die Voraussetzungen für eine Kreditvergabe müssen gegeben sein. In vielen Fällen ein Ratenkredit ohne Zweckbindung.


cy Claudius
Kredit für Freiberufler - jetzt endlich günstig - Sunday, 2. December 2007
   Zitat:
Angebot: Die Netbank bietet in Kooperation mit der SWK Bank einen Ratenkredit speziell für Freiberufler an, das sind Selbstständige ohne Gewerbeschein, wie Künstler oder Steuerberater. Angehörige dieser Berufsgruppen können von der Netbank 4 000 Euro bis 50 000 Euro bekommen. Der Effektivzins beginnt bei 4,99 Prozent für sechs bis zwölf Monate Laufzeit, steigt bei 13 bis 48 Monaten auf 5,35 Prozent, bei 49 bis 72 Monaten auf 5,40 Prozent und endet bei 7,99 Prozent (73 bis 84 Monate Laufzeit). Der Freiberufler muss schon mindestens drei Jahre tätig sein und ausreichend Geld verdienen. Die Höhe der Zinsen sind für jeden Kreditkunden gleich und hängen nicht von ­seiner Zahlungskraft ab.

Vorteil: Freiberufler bekommen den Ratenkredit zu denselben Konditionen wie alle anderen Kunden. Die Zinsen für den Kredit sind günstig.

mehr:
http://www.test.de/themen/geldanlage-banken/schnelltest/-Netbank-Kredit-fuer-Freiberufler/1528845/1528845/
Handy - Monday, 20. August 2007
Ich habe ne Weile gesucht und hab dann einen Vertrag abgeschlossen. Die Simkarte dazu habe ich weggeschmissen und 3 Monate später die Kündigung versendet. So hatte das Handy 240,- EUR Grundgebühr in 2 Jahren minus 6 Monate Grundgebühr (war ne Aktion), also nur 180,- EUR gekostet. Das war damals das Samsung D600. Ohne Vertrag hätte das Handy 350,- EUR gekostet. Hat übrigens gut geklappt. Die Kündigung wurde bestätigt und jetzt warte ich nur darauf, dass der Vertrag ausläuft (Ende diesen Jahres).

Das nenne ich mal nen günstigen Ratenkredit ;)
was meint ihr zu heimlichen Vaterschaftstests? - Wednesday, 14. February 2007
Wenn man Zweifel hat und den Test nicht offizell machen darf , sofort heimlich machen .

In dem einem Fall aus dem TV steht doch fest das der Kläger nicht der Vater ist . Und darf dennoch zahlen . Das is ne Sauerei .

Männer dürfen doch sowieso nur den Zahlmeister spielen und solche Schlam... freuen sich nen Stiefel das sie nen dummen gefunden haben , der auch noch dazu verpflichtet ist zu zahlen.

Heimlich anerkennen , damit solchen "Frauen" auch das Geld entzogen wird was ihnen garnicht zusteht .

Oder bezahlt Ihr etwa einen Ratenkredit ab , den Ihr garnicht habt ? :hrhr: :hrhr:
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